Die Geburt der Digedags, Urheft Vorderseite Die Geburt der Digedags, Urheft Rückseite

Mosaik für Hannes Hegen 0 - Die Geburt der Digedags

In einem Facebook-Kaufangebot einer Mosaiksammlung eines netten älteren Herrn tauchte diese Abbildung auf. Das soll das Urheft sein, und es existieren nur wenige Hefte.
Eine Seite 12 gab es zu diesem Zeitpunkt noch nicht, somit existiert keine eigentliche Rückseite.
Das Heft endet bei Seite 11...
Das war die erste Variante, die vom Mosaik-Club Apolda bekannt wurde. Sie wurde später neu koloriert, und die ersten drei Seiten wurden neu gezeichnet. Also gibt es zwei verschiedene Anfänge ...

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Die Geburt der Digedags, Fancomic Vorderseite Die Geburt der Digedags, Fancomic Rückseite

Mosaik für Hannes Hegen 0 - Die Geburt der Digedags

Die Geburt der Digedags ist ein Fancomic des damaligen Studenten Ulf S. Graupner, das er anlässlich des 65. Geburtstags von Hannes Hegen im Stil der allerersten Digedags-Hefte gezeichnet hat.
Im Land der Märchen und Träume warten das Koboldpärchen Dagedig und Dagmar sehnsüchtig darauf, dass ihre Jungen endlich aus den Eiern schlüpfen. Als sie geschlüpft sind, erleben sie das erste Abenteuer mit einem Drachen. Danach gehen sie zu den Menschen durch einen magischen Brunnen, welcher ihnen die grüne Hautfarbe abwäscht, bevor sie ihre Reise im Orient beginnen können.

Hinweis
Eine manchmal angepriesene zwölfte Seite auf Basis einer Anzeigenzeichnung in der Berliner Zeitung stammt von einem anderen Fanzeichner. Damit hat die Nullnummer auch einen direkten Übergang zum folgenden Heft 1.

Pressehinweis: Digefax Nr. 15, Dezember 1997, „Die Gerüchteküche brodelt“, Seite 17

Rechtlicher Hinweis: Zum Verkauf von Nachdrucken dieser Nullnummer liegt ein Urteil des Landgerichts Rostock vor
(Az. 3 O 650/23, verkündet am 30.09.2025).

Interview-Ausschnitt

MIR (Michael Klamp): Zum 65. Geburtstag von Hannes Hegen hat Ulf die Nullnummer geschaffen. Hat Hegen das Heft je gesehen, und wie hat er reagiert?

Ulf S. Graupner: Er habe Hegen persönlich eine Farbkopie am Gartenzaun überreicht. Hegen habe sie in seiner Gegenwart nicht angesehen, weil er gerade im Garten gearbeitet hatte und der Umschlag zugeklebt war. Er meinte nur, ein Künstler solle lieber „was Eigenes“ machen, statt Figuren anderer zu zeichnen. Dem stimme Graupner im Grunde zu. Mehr habe er dazu von Hegen nicht gehört.

MIR Heft 4, Seite 14 (Dezember 2000, Nachdruck 2016)

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Die Magie der Digedags, Vorderseite Die Magie der Digedags, Rückseite

Die Magie der Digedags

Die Magie der Digedags ist ein Fancomic des ehemaligen Mosaik-Zeichners Sascha Wüstefeld. Das Heft erschien im Oktober 1995 und war nur zusammen mit dem Digefax 9 als Beilage zum Fanzine des Fanclubs Digefax erhältlich. Es wurde vom Mosaik-Club Wittenberg nicht einzeln vertrieben. Die Auflagenhöhe ist unbekannt.
Die Handlung setzt da ein, wo das Mosaik von Hannes Hegen 223 endet. Die Digedags befinden sich in der Stadt der Märchen und Träume, wo ihnen Jahre später die Abrafaxe im Mosaik-Heft 271 (500. Mosaik) begegnen.

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Abrafaxe 1 Vorderseite Abrafaxe 1 Rückseite

Mosaik 0/76 - Die Abrafaxe

Die erste Version der Geschichte wurde im Jahre 1993 als Fancomic von Jens Fischer nach dem Vorbild der Digedags-Nullnummer von Ulf S. Graupner angefertigt und war Bestandteil seiner Bewerbungsmappe beim MOSAIK. Das Heft war im Stil und Format der ersten Abrafaxe-Abenteuer gehalten, umfasste 20 Seiten und war mit Tusche und Aquarellfarben gezeichnet. Der Verbleib dieses Hefts ist seit einigen Jahren unbekannt.

Pressehinweis: Abrafax Heft 217, Januar 1994, „Die Nullnummer“, Seite 17

Pressehinweis: Mosaiker 12, März 1994: Die Rückseite enthält Bilder aus der geplanten Nullnummer von Jens Fischer

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Abrafaxe 2 Vorderseite Abrafaxe 2 Rückseite

Mosaik 0/76 - Die Abrafaxe

Die Abrafaxe-Nullnummer „Mosaik 0/76 - Die Abrafaxe“ versucht, die Herkunft der Abrafaxe zu erklären. Sie ist als Vorgängerheft der ersten Abrafaxe-Ausgabe 1/76 anzusehen. Das 0-Heft erschien am 12. November 2016 als Jahresgabe für Mitglieder des MosaPedia e.V. zur Mosaik-Börse in Wolfen. 300 Exemplare wurden gedruckt! Auf dem weißen Balken rechts wurde bei der Vergabe der jeweilige Name des „neuen Inhabers“ des Heftes notiert. Die Hefte sind vergeben! Die Signatur galt für alle ausgegebenen Hefte!

Das Jahr 2026
Letztes Jahr wurde zur Mitgliederversammlung eine Nachauflage der Jahresgabe 2017, der Abrafaxe-Nullnummer, beschlossen. Das soll nun umgesetzt werden. Alle Mitglieder, die danach dazugekommen sind und die Nullnummer noch nicht bekommen konnten (und nur diese!), können sie erstmals auf der Börse in Wolfen nachträglich erwerben. Dazu eine wichtige Bemerkung: Wie bei der ersten Auflage geben wir die Abrafaxe-Nullnummern nur personalisiert ab! Es wird also Euer Name per Hand auf die Titelseite geschrieben. Davon wird es keine Ausnahmen geben.

Bemerkungen

  • Es existiert eine weitere „Ursprungssage“ der Abrafaxe, und zwar in der Fanfiction-Erzählung „Steine, Scherben... und: ein Anfang!“ aus MIR-Pocket 7.
  • Des Weiteren befindet sich in Mosa.X 9 und 10 ein zweiteiliges Prequel zur Nullnummer der Abrafaxe.
    Titel: Professor Alchemix - Der Zauberlehrling und Der Kammerjäger.

Pressehinweis: Wolfgang Suckert, „Die legendäre Null-Nummer“, Thüringer Allgemeine, 19.02.2016, Seite 3
(Presse-Index, Pressejournal 16, Index-Nummer 459, Seite 29)

Pressehinweis: Mosa.X 18, November 2016: S. 21−26, Interview mit Jens Fischer: Kurz nachgefragt - Jens Fischer im Porträt (von Andreas Schwenke)

Pressehinweis: Bildzeitung-Online, 03.03.2015, Hausbesuch bei Familie Abrafax
Artikelauszug
Das mysteriöse Heft „Nr. Null“
Das Heft ist so selten, dass nicht mal die Mosaik-Macher selbst ein Exemplar haben: Ende 1975 erschien die sagenumwobene Nullnummer. In der wurde erklärt, wo die Abrafaxe eigentlich herkommen. Demnach versuchte ein Zauberer, sich drei starke Ritter herbeizuhexen, die seine Burg bewachen sollten. Irgendwas lief aber schief. Statt der Ritter kamen am Ende drei Kobolde raus...
Die Nullnummer hatte weder Seitenzahlen noch einen Preis – und wurde zu Testzwecken nur an ausgewählte FDJ-Gruppen verteilt. Auflage unbekannt!
😂😂😂😂😂

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25 Jahre Abrafaxe, Vorderseite 25 Jahre Abrafaxe, Rückseite

25 Jahre Abrafaxe

Von der zweiten Version gibt es colorierte Seiten, eine davon wurde im Album 25 Jahre Abrafaxe abgedruckt.

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Auf den Spuren der Abrafaxe, Vorderseite Auf den Spuren der Abrafaxe, Rückseite

Auf den Spuren der Abrafaxe

Der Band enthält acht (teilweise „unfertige“) s/w-Seiten der zweiten Version der Abrafaxe-Nullnummer von Jens Fischer. Auf den Seiten 10 bis 18 steht in diesem Abrafaxe-Fanbuch „Auf den Spuren der Abrafaxe“ die Geschichte „Wo kommen die Abrafaxe her?“
Hier ist immer noch ein weiterer Comic zur Vorgeschichte geplant. Verschiedene Fanzeichner sind beteiligt. Leider ist er immer noch nicht fertig, aber vielleicht gibt es ja einmal ein zweites Fanbuch.

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