abraXa Bibliothek - Mosaik Sammlung

Vom Orient bis zum Nucleon (2025)

Klappentext: Gibt es das Dorf Plumford wirklich? Falls ja, wo liegt es? Wo lassen sich Silbertal oder Monticuli verorten? Welche Route nahmen die Digedags von Peripheria nach Konstantinopel? Oder von Neapolis nach Sizilien? Was haben die Digedags mit der Gründung von Veracruz zu tun? Um welchen Stern kreist der futuristische Planet Neos? Und wo im römischen Reich der Antike landete ein Raumschiff vom Neos? Das große Reiserouten-Buch beantwortet diese und viele weitere Fragen. Über 90 exklusiv erstellte Karten, wie Landkarten oder Stadtpläne, skizzieren die Zusammenhänge der Wege der Digedags. Die Autoren sind Fans mit Leib und Seele. Aufbauend auf ihr langjähriges Expertenwissen und intensive Recherchen liefern sie verblüffende Erkenntnisse und Einsichten in die Welt von Hannes Hegen.
🔗 Infos & Leseprobe 🔗 Die Reiserouten der Digedags

MOSAIK Fan-Buch, Teil 1 (1993)

Infotext: Das Mosaik-Fan-Buch - Untertitel: Die ersten 89 Hefte des "MOSAIK VON HANNES Hegen" - von Thomas Kramer ist der erste Versuch, sich dem Mosaik von Hannes Hegen aus wissenschaftlicher Sicht zu nähern und literarische Quellen zu erschließen. Das Buch beschäftigt sich mit den Heften 25 bis 89. Nach Einspruch von Hannes Hegen musste die erste Auflage vom Markt genommen werden. Die Abbildung der Digedags auf dem Cover wurde geschwärzt und das Buch in einer 2. Auflage auf den Markt gebracht. Doch auch dessen weitere Auslieferung wurde kurz darauf von Hannes Hegen untersagt.
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MOSAIK Fan-Buch, Teil 2 (1994)

Infotext: Der zweite Streich von Mosaik-Fan Thomas Kramer ist vollführt: Nach der Reflexion der ersten Mosaikhefte im MosaikFanBuch Nummer eins begleiten wir nun die Digedags auf ihren Reisen durchs Mittelalter und in den wilden Westen. Das Buch erhellt die Hintergründe, die in der ersten Hälfte der sechziger Jahre zur Entstehung der legendären Runkel-Serie führten. Ausführlich werden Quellen und Vorlagen aus Film, Literatur und Malerei, von denen sich die Schöpfer des Mosaik inspirieren ließen, präsentiert. Wieder wird so manche offene Frage mit einem Augenzwinkern beantwortet. Interessiert den einen der Inhalt zweier nie veröffentlichter Hefte, so möchte der andere gar zu gern wissen, ob nicht zwischen Colonel Springfield und der lustigen Witwe Victoria Jefferson mehr als nur das Lagerfeuer knisterte ... Voll im Trend unserer streßreichen Zeit verspricht die Sammlung aller Ritterregeln Rat und Hilfe in jeder Lebenslage. Und wem der Name von Runkels treuem Roß entfallen ist, findet Auskunft im kombinierten Pferde- und Personenregister. Gemeinsam mit dem ersten Band ist allen Knollennasenfreaks damit ein umfassender Reiseführer durchs Digedag-Universum zugänglich.
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Ritter Runkel in seiner Zeit

Klappentext: Die Bildergeschichte um den verspäteten Kreuzfahrer Ritter Runkel von Rübenstein und die Digedags erschien von Mai 1964 bis Juni 1969 in der DDR als fünfte Hauptserie der Zeitschrift »MOSAIK von Hannes Hegen«. Obwohl sie »nur« Comic-Figuren sind, war ihr Name in der DDR nahezu für jedermann ein Begriff. Doch welches Bild vom Mittelalter vermittelte die Runkel-Serie? War es ein anderes, vielfältigeres, als es der ideologisch überformte Geschichtsunterricht in der DDR bot? In ihren Beiträgen wollen die Autoren des Bandes – unter ihnen ausgewiesene Fachleute für die Geschichte des Mittelalters, für Byzantinistik, Germanistik, Skandinavistik und Zeitgeschichte – den potenziellen Beitrag der Runkelserie zur Ausprägung des Geschichtsbewusstseins mehrerer Generationen vor allem in Ost-, aber auch in Westdeutschland ausloten und kritisch hinterfragen. Mit zahlreichen Abbildungen und Fotografien.
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Die drei Leben des Zeichners Johannes Hegenbarth (2017)

Klappentext: Bekannt wurde Johannes Hegenbarth (1925 - 2014) als Schöpfer des "MOSAIK von Hannes Hegen", dem er weit mehr als 20 Jahre seines Lebens widmete. Die anderen Facetten seines Wirkens als Karikaturist und freier Grafiker blieben der Öffentlichkeit weitgehend verborgen. Erst in hohem Alter entschloss sich Johannes Hegenbarth, aus seinem Leben zu erzählen und sein Privatarchiv zugänglich zu machen. So ist noch unter seiner Mitwirkung der Grundstein zu dieser Biografie gelegt worden. Sie beruht auf seinen Erzählungen, den Berichten derjenigen, die ihm in den letzten Jahren nahestanden und dem, was aus seinem Nachlass als Quelle nutzbar war. Mit dieser Taschenbuch-Ausgabe, die bisher unveröffentlichte private Fotos und Beispiele aus seinem vielgestaltigen künstlerischen Schaffen enthält, wird die Geschichte fortgeschrieben.
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Die Geschichte des 'Mosaik' von Hannes Hegen (2024)

Infotext: In der tristen Presselandschaft der DDR funkelte von 1955 bis 1975 ein überraschend heller Stern: das »MOSAIK von Hannes Hegen«. Das farbige Periodikum, das die lustigen Abenteuer von Dig, Dag und Digedag erzählte, war einer der erfolgreichsten deutschen Comics überhaupt. Seine Popularität rührte sicher auch daher, dass die Geschichten ganz beiläufig den historischen und Welthorizont der Leser enorm zu erweitern vermochten.
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Sich Hegen bringt Segen (2025)

Infotext: Gleich mehrere Jubiläen feiert die Mosaik-Fangemeinde in diesem Jahr. Erstens den 100. Geburtstag von Hannes Hegen am 16.05.25 und seiner Frau Edith am 19.01.25, zweitens den 70. Geburtstag der Zeitschrift MOSAIK am 23.12.25 sowie drittens 50 Jahre Mosaik mit den Abrafaxen. Das erste MOSAIK-Heft ging am 23.12.1955 für die Kinder der DDR an den Start und war eine Antwort auf die „Schund- und Schmutzcomics“ aus dem Westen Deutschlands. Dabei ließ Hannes Hegen seine Digedags immer unpolitisch agieren. Das MOSAIK wurde schließlich zu DER Erfolgsgeschichte einer Zeitschrift innerhalb der DDR. Das Heft ist von Nummer 1 an immer ausverkauft gewesen, obwohl die in den ersten Jahren mit 150.000 Exemplaren viel zu niedrige Auflage bis zum Ende der Digedags-Zeit allmählich auf fast 600.000 Hefte anstieg. Der Verlag hat richtig viel Geld damit verdient. Im Jahr 1975, als Johannes Hegenbarth ausstieg, machte der Verlag „Junge Welt“ einen Reingewinn, nur mit dem MOSAIK, von 1,5 Millionen DDR-Mark. Die Digedags sind Geschichte und wurden zum Kult. Sie füllten 229 (230) Hefte, bis sie von den neuen Comic-Helden, den Abrafaxen, abgelöst wurden.
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Hannes Hegen und Josef Hegenbarth.
Comic Legende und Meister der Illustration (2024)

Infotext: Hannes Hegen gilt als Pionier und wichtigster Künstler des ostdeutschen Comics. Im Laufe von zwei Jahrzehnten (1955‒1975) schuf er das Werk mit den Abenteuern der Digedags und wurde damit bereits zu Lebzeiten zu einer Legende. Seine Comic-Zeitschrift Mosaik wurde von jungen und alten Lesern geliebt. Dennoch rang sie gegenüber der politischen Führung der DDR um Akzeptanz. Mittlerweile wird der Comic allmählich als Kunstform verstanden und anerkannt. Schon bevor Hannes Hegen durch seinen Comic Mosaik berühmt wurde, war er maßgeblich als Karikaturist von Berlin aus tätig, als Zeichner arbeitete er bis ins hohe Alter. Josef Hegenbarth, Hannes Hegens Onkel zweiten Grades, ist einer der größten deutschen Illustratoren des 20. Jahrhunderts und erlangte seit den 1920er-Jahren von der Kunststadt Dresden aus seinen Ruf als Maler, Zeichner und Grafiker. In seinem Malwerk hielt er die exotisch anmutende Welt der Dresdner Amüsements, Kabaretts, Varietés und Café- und Restauranthäuser, aber auch des Zirkus fest. Während der Nachkriegsjahre entwickelte sich Hegenbarths Illustrationsarbeit vornehmlich von Klassikern der Weltliteratur zur Passion und er wurde mit großen Buchauflagen zum wichtigsten Illustrator beider deutschen Staaten.
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Auf dem Weg zu fernen Welten (1969)

Infotext: Auf dem Weg zu fernen Welten ist ein Sachbuch, welches über Grundlagen, Entwicklung und Prognosen für die Weltraumfahrt berichten will. Es wurde wesentlich vom Mosaikkollektiv mitgestaltet und diente als Quelle für die Neos-Serie im Mosaik von Hannes Hegen.
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1000 PS und mehr (1959)

Infotext: Aus dem Inhalt: Vorwort / Einleitung / Wissenschaft - Technik - Gesellschaft / Bergbau / Energie / Metallurgie und Maschienenbau / Messen - Steuern - Regeln / Verkehrs- und Transportwesen / Chemie / Landtechnik / Bauwesen / Textiltechnik / Feinmechanik - Optik / Weltraumforschungen

Die eisernen Engel (1935)

Infotext: Die eisernen Engel" von Walther Kiaulehn (1935) ist ein klassisches Sachbuch über die Geschichte der Mechanisierung, das die Entwicklung von Maschinen von der Antike bis zur Goethezeit beschreibt. Es gilt als Standardwerk, das Erfindergeist, frühe Geräte und deren technische Entwicklung dokumentiert, oft unter Nutzung historischer Abbildungen.
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mosa-icke Sammlung

Beschreibung: Alles rund ums Mosaik
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Mutawakkel 1 (2014)

Beschreibung: Krokograph - Krokodile im MOSAIK von Hannes Hegen
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Mosa.X Sammlung

Beschreibung: Alles rund ums Mosaik
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BMC 24 (2024)

Beschreibung: Thema Festung Königstein
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Pascalifax Schatztruhe V (2016)

Beschreibung: Thema Ballon und Ballonfahren.
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Picture History of the U.S.Navy (1956)

Beschreibung: Bild-Zeichnerquelle von Hannes Hegen für Amerika-Serie
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Die Welt in der wir leben (1955)

Beschreibung: Die Welt in der wir leben - im englischen Original The World We Live In - ist ein reich illustriertes Sachbuch zur Geschichte, Geologie, Tier- und Pflanzenwelt der Erde. Die Texte und Bilder dieses Bandes - im folgenden kurz Welt genannt - wurden vom Mosaikkollektiv als Quelle für die Weltraum-Serie genutzt, speziell für das Peer-Tyla-Kapitel und das Evolutions-Kapitel.
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Gigant Atom (1956)

Beschreibung: Gigant Atom ist ein Sachbuch, welches Geschichte, Gegenwart und zukünftigen Nutzen der Atomenergie darstellen soll. Es diente dem Mosaikkollektiv als Quelle für einen redaktionellen Beitrag in der Neos-Serie des Mosaik von Hannes Hegen.
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Das Buch der neuesten Erfindungen (1906)

Beschreibung: Das Buch der Neuesten Erfindungen mit Original-Beiträgen von Professor Dr. Ferdinand Braun, Strassburg; Ingenieur Dr. Martin Hönig, Berlin; Prof. Frank Kirchbach, München; Kgl. bayr. Hoftberater-Maschinendirektor Lautenschläger, München; Ingenieur R. Mewes, Berlin, sowie ersten deutschen Grossindustriellen u.a. Fachmännern herausgegeben von Jean Clairemont. Mit 600 Abbildungen und Kunstbeilagen.

Histoire de l'Aéronautique (1938)

Beschreibung: Bild-Zeichnerquelle von Hannes Hegen für Amerika-Serie
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Urania (Jahrgang 1955)

Infotext: Urania war eine populärwissenschaftliche Zeitschrift, gegründet 1924 von dem Biologen und Sozialisten Julius Schaxel. Sie erschien mit dem Untertitel Monatshefte für Naturerkenntnis und Gesellschaftslehre in der Urania-Verlags-Ges. m. b. H. in Jena.

hobby (50er Jahre)

Infotext: Hobby - Das Magazin der Technik war eine Zeitschrift, die von Mai 1953 bis September 1991 erschien.

  • Eine erstaunlich repräsentative Quelle für das MOSAIK.
  • 2/54 - 10/55 - 11/55 - 11/56 - 5/57 - 6/57 - 12/58

  • Alfonz, der Comicreporter (2025)

    Klappentext: Mit den Digedags in der Zeitschrift Mosaik schuf Hegen zwischen 1955 und 1975 gleich drei der beliebtesten deutschen Comicfiguren für eine der größten deutschen Comiczeitschriften. Sein Mosaik mit den Abenteuern der Digedags prägte mehrere Generationen von Comiclesern in der DDR. ALFONZ würdigt die ostdeutsche Comiclegende Hannes Hegen zu seinem 100. Geburtstag.
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    museums|magazin (2012)

    Klappentext: Heftausgabe der Stiftung "Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland, Ausgabe 1.2012.
    Große Ehre - Interview mit Johannes Hegenbarth. 🔗 Weitere Details

    Digedag-Universum (1996)

    Klappentext: Das Digedag-Universum von Reinhard Pfeiffer ist ein großformatiges Lexikon rund um das Mosaik von Hannes Hegen und die Digedags. Aufgeilt in Themenbereiche wie Erfindungen, Fahrzeuge, Handlungsorte, Maschinen und Personen finden sich alphabetische Stichworte mit zahlreichen Erläuterungen in der Welt der Digedags.
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    Das Trivialepos der DDR, Mosaik und seine Quellen (2026)

    Klappentext: Das MOSAIK war weit mehr als ein Comic. Für Millionen Leserinnen und Leser der DDR wurde es zur inoffiziellen Geschichtserzählung. Als aquarienbuntes Trivialepos prägte das Heft ganze Generationen. Doch welche Ideen, Vorbilder und verborgenen Bezüge steckten hinter den zeitreisenden Abenteuern? In 60 pointiert erzählten Kapiteln entdeckt Thomas Kramer ein überraschend weites Netz von historischen, literarischen und künstlerischen Quellen, die die Schöpfer selbst nie offenlegten. So entsteht ein facettenreiches Panorama, das die unterschätzte Komplexität der kulturellen Identität des Ostens neu beleuchtet. Eine etwas andere Kulturgeschichte für alle, die das MOSAIK lieben oder erst noch entdecken wollen.
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    Tichys Einblick (06/2025)

    Leadtext (Seite 82): Johannes Hegenbart,der sich ab 1955 Hannes Hegen nannte, war Karikaturist, Maler und Zeichner. Mit den Digedags schuf er Mitte der 1955er Jahre die populärsten Comicfiguren in Ostdeutschland. Ihre Subversivität wurde geduldet, weil die Hefte sich erfolgreich verkauften.
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    The American West (1955)

    Beschreibung: Bild-Zeichnerquelle von Hannes Hegen für Amerika-Serie
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    Eulenspiegel (1955)

    Beschreibung: Gebunde Jahresausgabe vom Eulenspiegel, Jahrgang 1955
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    Hannes (2025)

    Infotext: Das Magazin HANNES widmet sich Hannes Hegen und seinen Digedags. aus dem Inhalt:

  • Rede zum 100. Geburtstag von Hannes Hegen
  • Die Reichweite des MOSAIK von Hannes Hegen
  • Der unbekannte Hannes Hegen« im Sommerpalais Greiz
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  • Abenteuer der Weltgeschichte

    Infotext: Abenteuer der Weltgeschichte war eine westdeutsche Comic-Reihe, die von 1954 bis 1958 im hannoverschen Walter Lehning Verlag erschien und Ereignisse der Weltgeschichte thematisierte. Die Hefte Nr. 69 bis 84 erschienen unter dem Titel Die spannendsten Abenteuer, Untertitel Interessante Tatsachen aus der Weltgeschichte.

  • Heft 62: Simon Bolivar
  • Heft 63: Wilhelm Bauer
    🔗 Weitere Details 🔗 zu den Quellen

  • DATAIK - mosaiker

    Infotext: Tageszeitungen, Illustrierte und Fachjournale unseres schönen Landes enthielten über die Jahre hinweg unzählige Artikel, Ankündigungen und Berichte zum Thema Mosaik. In den Anfangsjahren unseres Mosaikers wurden solche „Zeitungsartikel“ sehr gern in das aktuelle Heft eingebaut, nach und nach aber durch immer besser werdende eigene Artikel und Beiträge verdrängt. Zudem hatte die Menge der Veröffentlichungen in den 1990er Jahren zu einer doch recht anschaulichen Artikelsammlung geführt.
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    Das Mosaik von Hannes Hegen - Katalog (Band I)

    Infotext: Der MOSAIK Katalog ist der umfassendste und ausführlichste der Mosaik-Kataloge, die sich mit den Digedags beschäftigen. Die aktuelle Ausgabe ist als 9. Auflage gekennzeichnet.
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